Lumpi, Harras, 3 Dackel, 1 PON und der kleine Havaneser
Diese wahre und spannende Geschichte ist für Leser geschrieben, die sich dafür interessieren, wie wir die Hunde in den Kriegs- und Nachkriegsjahren “durchgebracht” haben, als es noch kein Royal-Canin, Eukanuba usw. usw. gab - und wie sie unser Leben immer bereicherten - in schwerer Zeit, aber auch später, als es uns allen wieder besser ging.
Es ist ein E-Book, Sie können es im Internet lesen, natürlich ausdrucken, es ist im pdf-Format geschrieben und hat 24 spannende Seiten. Wer schon ein E-Book-Lesegerät hat, kann es selbstverständlich dort lesen.
Das Buch kostet nur EU 8,50. Wenn Sie es bestellen möchten, schreiben Sie eine eMail an anfrage.kleiner-havaneser.de. Ich nenne Ihnen dann mein Konto für Vorauskasse und sende Ihnen sofort nach Eingang das Buch per eMail zu.
Kleine Leseprobe:
Alles fing 1942 mit „Lumpi“ in Posen/Warthegau an. Mein Vater musste in den Krieg und meine Mutter wurde dienstverpflichtet , so dass ich als Einzelkind viel allein war. 2 Etagen unter uns wohnte eine Freundin meiner Mutter mit ihrem Mann – Tante Lissy und Onkel Alwin, die einen Hovawart besaßen – ein Traumtier. Und ich wünschte mir soo sehr einen Hund, aber meine Mutter wollte das nicht. Mein Onkel brachte mir aber eines Tages trotzdem einen kleinen Hund ins Haus, den ich sofort in mein Herz schloss: einen unglaublich krummbeinigen Mischling, an dem mit großer Sicherheit ein Dackel beteiligt war und ich nannte ihn „Lumpi“.
Nachdem meine Mutter den ersten Schock über sein DAsein überwunden hatte beschloss sie, dass er Flöhe haben m ü s s e und holte zunächst die Flit-Spritze (mit Flit beförderte man damals insbesondere Motten ins Jenseits), diese Spritzen ähnelten einer Luftpumpe, wurden mit der übel stinkenden Flüssigkeit gefüllt und diese wurde dann mittels Pumpen gnadenlos auf dem kleinen Hund zerstäubt.